Paulus Zehlendorf auf dem Weg …

Was bedeutet das?
Die Idee – Unsere Reise –


Vom Wissen zum Handeln – das ist die Grundidee des Siegels „Faire Gemeinde“. Denn wir wissen ja, um die globalen Herausforderungen, der sich verändernden Welt.
Wir haben keine zwei Erden. Wir wissen um unsere Schuld am Klimawandel. Wir sehen auch, dass unsere Gesellschaften sich langsam entsolidarisieren.
Der nächste Schritt – vom Verstehen zum Tun – ist schwieriger. Oft ist es nicht nur mangelnder Wille, sondern auch das Gefühl der Ohnmacht gegenüber globalen Problemen.
Aber wir sind Christen. Gottes Wort fordert uns auf, die Schöpfung zu bewahren und für das Wohl der Armen und Benachteiligten einzutreten. Das heißt, wir sollen in Verantwortung vor Gott und unseren Mitmenschen mit aller Kraft das globale Wirtschaften in ressourcenschonende, nachhaltige und gerechte Bahnen lenken.
Daraus folgt für uns – ganz praktisch und im Kleinen – unseren Konsum und Energieverbrauch zu überdenken, Grenzen zu akzeptieren, Genuss und Lebensfreude neu zu definieren.“ Neu Denken & Handeln“ Eine spannende und ganz wunderbare Reise, die neue Schätze hervorbringt, wenn wir bereit sind alte Gewohnheiten zu überdenken und neue zu gestalten.

 

Was haben wir bereits getan ?

Um als „Faire Gemeinde“ ausgezeichnet zu werden, braucht es zunächst einen GKR-Beschluss.

 

Was gibt es schon in Paulus ?

  • Wir betreiben einen Eine-Welt-Laden mit hochwertigen fair trade Produkten
  • Wir l(i)eben die Aktion Warmes Essen für Obdachlose und Bedürftige
  • Wir sind füreinander da mit dem Projekt Nachbarschaftshilfe
  • Wir bieten im Trödelcafé einen wöchentlichen Treff zum Plaudern
  • Wir verkaufen im Trödel „Seccond hand“ für mehr Nachhaltigkeit
  • Wir geben gebrauchte Bücher an unserem „Büchertisch“ aus
  • Wir haben Angebote für Flüchtlinge und eine Eritreische Gemeinde
  • Wir halten Bienen und heimische Bepflanzung auf unserem Friedhofsgarten ADK für mehr Bioversität
  • Wir integrieren Schöpfungsgottesdienste in unseren Kirchenalltag
  • Wir halten/suchen Kontakt und treten in Austausch mit Umweltaktivisten*innen und Jugendlichen*innen: „FFF Forderungskatalog“*
  • Wir beteiligen uns an Aktionen „ Klimafasten“ zur Bewahrung der Schöpfung
  • Wir nehmen an den Maßnahmen, die das Klimaschutzgesetz der EKBO regelt, teil
  • Wir fördern den Prozess „Neu Denken & Handeln“ für mehr (Klima) Gesundheit durch regelmäßige Intros und Dialoge

 

Unsere Gemeinde ist fair weil

 

Hier geht's zur Faire-Gemeinde-Broschuere

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